Dies Preise steigen weiter

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Die Preise für Wohnungen steigen weiter in Luxemburg (L'essentiel)

Die Preise für Wohnungen steigen weiter in Luxemburg (L'essentiel)


Laut Angaben des Observatoires de l‘habitat haben die Bewohner des Großherzogtums einen zusätzlichen 1.6% ausgeben müssen, im Vergleich zum vorherigen Quartal, um eine Wohnung kaufen zu können. Die Daten die vom Statec und vom Observatoire de l‘habitat vor kurzem veröffentlicht wurden bestätigen eine schon bekannte Steigerung der Preise von Wohnungen die auch im dritten Quartal des Jahres 2013 klar zu erkennen ist. Wenn es um eine Wohnung geht die momentan gebaut wird, da haben die Bewohner unseres Landes einen extra 2.9% ausgeben müssen im Vergleich zum zweiten Quartal dieses Jahres während diese Steigerung bei 0.8% steht für Immobilien die schon bestehen. Wenn man neue und schon bestehende Immobilien zusammenzählt, kann man mit einer Steigerung der Preise von 1.6% rechnen und diese Tendenz hat sich über die letzten Monate verstärkt. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Preise für neue bzw. schon bestehende Eigenschaften um 8.4 bzw. 5.3% gestiegen.

Der Preis pro qm zeigt eine grandiose Steigerung über die letzten drei Monate, vor allem für neue Wohnungen (+6,5%) während die schon bestehenden Immobilien eine Steigerung um 0.42% verzeichneten.

 

Weniger Wohnungen werden verkauft


Wenn man die Situation landesweit analysiert, steht der durchschnittliche Preis pro Quadratmeter für eine neue bzw. schon bestehende Wohnung bei 5.376 bzw. 4.192 €. Dies bedeutet, dass die Bewohner des Großherzogtums im Durchschnitt 340.204 € für eine „alte“ Wohnung ausgeben, deren Fläche bei 82,63 qm liegt; sie zahlen im Durchschnitt 414.873 € für eine Eigenschaft, deren Bau noch abgeschlossen werden muss und welche sich über eine Fläche von 79.36 qm. erstreckt.


Diese Entwicklung kann durch einen schnellen Blick auf die geografische Verteilung der Daten besser erklärt werden. Der Durchschnittspreis/qm. in Luxemburg-Stadt sowie in ihrer Umgebung ist ja um 13.3 bzw. 7.5% gestiegen für Wohnungen im Bau bzw. Immobilien die schon bestehen.

Das Observatoire de l‘habitat hat auch noch festgestellt, dass weniger Wohnungen im dritten Quartal dieses Jahres verkauft worden sind im Vergleich zu dem vorherigen Trimester (-7,5%); trotz dieser negativen Entwicklung ist ein Zuwachs von 12,5% gegenüber dem Vorjahreszeitraum noch zu erkennen.

 

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